Stoffungebunden

Stoffungebundene Abhängigkeit

Viele Dinge, mit denen wir uns (täglich) beschäftigen, können abhängig machen. So beispielsweise der Umgang mit dem Handy, Computer spielen, Arbeit, Kaufen, Essen oder Glücksspiel. Daher wird die stoffungebundene Abhängigkeit auch als Verhaltenssucht bezeichnet.

Auch wenn eine stoffungebundene Abhängigkeit oft zunächst keine körperlichen Schäden mit sich bringt, so hat diese doch erhebliche Auswirkung auf den betroffenen Menschen. Das Verhalten wird weiterhin aufrechterhalten, trotz schädlicher Folgen. Das Verhalten löst im Gehirn einen rauschähnlichen Zustand aus und es kommt zum exzessiven Ausführen belohnender Verhaltensweisen, die mit einem Kontrollverlust einhergehen.

Folgende stoffungebundene Abhängigkeiten schauen wir uns genauer an: