Keine Macht den Drogen - Aktiv gegen Sucht und Gewalt
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JIM-Studie 2013

Seit 1998 veröffentlich der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-) Media) über die Entwicklung der Mediennutzung von Jugendlichen in Deutschland.

Für aktuelle Studie wurden Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 19 Jahren zu Themen wie Internetnutzung, Freizeitverhalten und Mendiennutzungsdaten befragt.

 

Die Ergebnisse der Publikation „15 Jahre JIM-Studie" belegen, dass in den letzten Jahren das Internet für Jugendliche stetig an Bedeutung gewonnen hat. Durchschnittlich verbringen sie täglich 179 Minuten im Internet und verwenden es an erster Stelle zur Kommunikation. Besonders beliebt sind Online-Communities, die zum Austausch mit Gleichaltrigen genutzt werden.

Die JIM-Studie 2013 zeigt zudem, dass Jugendliche der Nutzung von Computern und Internet für die Schule großen Wert beimessen. 81 Prozent der Schülerinnen und Schüler finde es sehr wichtig zu Hause, Computer und Internet für die Schule nutzen zu können.

Der Zugang zum Internet erfolgt bei Jugendlichen immer häufiger über das Smartphone oder Handy. Die Internetnutzung über das Handy ist somit mittlerweile ähnlich relevant wie der Zugang über Computer oder Laptop.

Neben den „neuen Medien" spielen Fernsehen, Radio und Bücher auch weiterhin eine große Rolle für Jugendliche. Im Vergleich mit den Daten der letzten Jahre lässt sich feststellen, dass diese Medien mit ähnlicher Häufigkeit wie vor 15 Jahren genutzt werden. Die „traditionellen Medien" werden bei Jugendlichen jedoch kontinuierlich durch die „neuen Medien" ergänzt und erweitert.