 Aufklärung und InformationDVD-ROM "Im Rausch des Lebens"Als Folgeprojekt unser sehr erfolgreichen CD-ROM „Drogenprävention interaktiv" aus dem Jahr 2003 haben wir mit „Im Rausch des Lebens" vor dem Hintergrund erweiterter technischer Möglichkeiten ein neues multimediales Präventionsmedium entwickelt. - „Im Rausch des Lebens" wurde schwerpunktmäßig für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren konzipiert. Das Medium eignet sich hervorragend für die Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen in Schulen, Jugendreinrichtungen, aber auch für Zuhause.
- Das einzigartige an der DVD ist, dass die suchtpräventiven Inhalte optimal auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers zugeschnitten sind. Daher wird bereits im Startmenü der DVD zwischen den vier Benutzergruppen Lehrer, Eltern, Schüler und Jugendgruppenleiter unterschieden.
- Das gewählte mediendidaktische Konzept bemüht sich um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Information und Unterhaltung. Die Inhalte werden auf eine unterhaltsame, witzige und bewusst provokante Art und Weise präsentiert.
- Inhalte und Aufbau der DVD sind durchweg praxiserprobt und basieren auf den langjährigen Erfahrungen unserer beiden Autoren Kriminalhauptkommissar Nicolo Witte und Dipl. Psychologe Axel Seifert in der Jugend- und Suchtpräventionsarbeit.
Internetportal www.kmdd.deWir informieren über Aktuelles und Wissenswertes zur Drogen- und Gewaltprävention auf unserer im Jahr 2005 neu gestalteten Website: -
Mit mehr aktuellen News aus der Tages- und Fachpresse, Fachliteratur und Hinweisen zu wissenschaftlichen Studien informieren wir umfassnder rund um das Thema "Drogen- und Gewaltprävention".
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Mit einer zielgruppengerechten Ansprache gehen wir noch stärker auf die Interessen von Kindern und Jugendlichen sowie Eltern und Pädagogen ein. So bieten wir Kurzbeschreibungen über Wirkung und Risiken über verschiedene Suchtmittel, informieren über strafrechtliche Konsequenzen und geben Tipps für den Schulunterricht.
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Mit erweiterten Servicefunktionen wie unserem Online-Shop mit Bestellmöglichkeiten für Infomaterial, weiterführenden Hilfs- und Beratungsangeboten sowie Büchertipps geben wir vielfältig Hilfestellung. Und wie zeigen Spendern und Sponsoren wie sie unsere präventiven Maßnahmen unterstützen können.
Sucht und MigrationNahezu ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Migranten in Bezug auf Drogenmissbrauch zu den gefährdeten Gruppen. - Migration ist immer ein stark lebensveränderndes Ereignis und führt zu erheblichen sozialen und psychischen Verunsicherungen. Gerade die heranwachsenden Migranten sind einer doppelten Belastung ausgesetzt.
- Vor dem Hintergrund unseres Themenschwerpunkts Sucht und Migration planen wir in 2008/09 als zusätzlichen Service für Mitmenschen mit Migrationshintergrund eine Übersetzung zentraler Inhalte unseres Internetportals ins Russische und Türkische.
- Wir wollen durch diese Maßnahme vor allem ausländische Eltern erreichen, die über keinerlei bzw. nicht ausreichend deutsche Sprachkenntnisse verfügen und sich über Suchtprävention für Kinder und Jugendliche informieren wollen.
CD-ROM "Drogenprävention interaktiv"Wir stellen Bildungseinrichtungen mit unserer CD-ROM "Drogenprävention interaktiv" eine zeitgemäße Multimedia-Anwendung zur Verfügung: -
Spannende Interaktion statt langweiliger Belehrung, das ist das Ziel der von Schülern mit entwickelten CD-ROM. Drogenkonsum und -schmuggel stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Die Schüler müssen Schritt für Schritt einen spannenden Kriminalfall aufklären.
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Kinder und Jugendliche setzen sich mit dieser Multimedia-Anwendung auf spielerische Art und Weise aktiv mit der Frage auseinander: "Wie kann ich lernen, Nein zu Drogen zu sagen?"
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Zusätzlich beinhaltet die CD-ROM vielfältige Anregungen und Tipps für Lehrerinnen und Lehrer, wie sie das Thema "Drogen" im Schulunterricht einbinden und interessant getsalten können.
Alkohol und Drogen im StraßenverkehrWir informieren mit unserer Aktion "Voll abfahren ohne Drogen" jugendliche Fahranfänger über die Gefahren und möglichen Folgen von Alkohol- und Drogenkonsum im Straßenverkehr: -
Welche Auswirkungen hat die Einnahme von Drogen oder der Mischkonsum mit Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit? Welche strafrechtlichen Konsequenzen, sozialen und materiellen Folgen kann Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss für den Einzelnen nach sich ziehen?
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Kaum einem Jugendlichenist bewusst, dass Drogenkonsum im Allgemeinen als Eignungsmangel betrachtet wird, der die Nichterteilung oder Entziehung der Fahrerlaubnis rechtfertigt.
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Geplant ist eine Ausweitung dieser Aufklärungskampagne "Voll abfahren ohne Drogen" mit Informationsflyer und einer Präsentations-DVD für (Fahr-)Schulen.
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